Sonntag, 19. März 2017

Giardina 2017

Tretet ein in die natürlich wilden und dennoch gepflegten Sommergärten. Wir freuen uns auf Geselligkeit im erweiterten Wohnzimmer! Endlich habe ich einen Besuch an die Gardina 2017 in Zürich Oerlikon geschafft! Das stand schon lange auf meiner Wunschliste und vielleicht habt ihr es dieses Jahr auch nicht an diese Ausstellung geschafft und freut euch über ein paar Einblicke durch meine Brille.


Berger Gartenbau, Livingdreams "cocooning nature"


Kobel Gartengestaltung, Baumschule Lamprecht: "Garten der Poesie"

Die diesjährigen Showgärten waren bezaubernd gestaltet, natürlich, poetisch mit starken Inszenierungen und Highlights.
Die neue Natürlichkeit legt grossen Wert auf einheimische Wildstauden, Sträucher und Bäume, denn nur diese bieten auch den hiesigen Insekten den passenden Lebensraum.
Dadurch wirkt die Bepflanzung ein klein wenig bescheiden, aber eben authentisch. Nebst der Pracht vieler Frühjahrs Zwiebelblumen waren viele Farne, kleine Gräser, Moos und Efeu zu sehen, alles stets „wild“ aber dennoch gepflegt vermischt um allfällige harte Linien zu entschärfen. Wo man in vergangen Jahren noch vieles linear aufgereiht hat, wird jetzt frei gestreut, was aber nicht weniger Pflege bedarf.
Auch die Gartenwege sind oft geschwungen anstatt geradlinig, die Plattenzwischenräume verspielt mit Moos oder kleinen Gräsern bepflanzt.

Zum Beispiel haben es mir die Bodenplatten aus Nagelfluh aus der Region angetan.

Bin nicht sicher ob dies bei Lustenberger Schelling war

"Egli Grün"

Zur Einrichtung und Gestaltung sind persönliche Interpretationen für Ihr Wohnzimmer im Grünen gefragt! Ein wichtiges Inszenierungs-Element ist die Beleuchtung, damit meine ich die absoluten Schmuckstücke des neuen Gartens! Setzten sie auf eine oder lieber noch mehrere Hängeleuchter als Eyecatcher, wie zum Beispiel der Laternen-Himmel auf dem ersten Bild. Oder die marokkanisch inspirierten Kreationen in Tropfenform oder Laternen, wie man sie jetzt in den Läden findet.

Wenn Sie wirklich richtig viel Platz haben, dann setzen sie auf einen handgefertigten riiiiieeesigen Esstisch zum Beispiel aus Stein wie bei „Egli grün“ oder auf einen währschaften derben Holztisch, aber eben so richtig, keinen ab der Stange.
Und wenn sie noch mehr Platz und Geld haben, dann gönnen sie sich eine Outdoor Küche oder grosse Kunst wie zum Beispiel die Steinkunst von Martin Wiese.


Martin Wiese 



Stahl by Stahl Stahlfactory gmbh

Diesen schönen Sessel gibt es auch als Schaukelliege - ein Schmuckstück!


Spross Ga-La-Bau AG

Spannend war auch die Spross Ga-La-Bau; Disco Fieber romantisch verpackt.


Ich wünsche euch einen wunderbaren Start in die Gartensaison!

ganz herzlich,


Tanja




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